Der Band, die an der Seite eines Soloartists steht, ihn bei Studioaufnahmen unterstützt und während dessen Liveshows begleitet, wird meist eher wenig Aufmerksamkeit zugemessen. Dan Mangan hatte diese Tatsache satt. Zu wichtig waren ihm seine Jungs Kenton Loewen, Gordon Grdina, John Walsh, JP Carter, Jesse Zubot und Tyson Naylor innerhalb des eigenen Schaffensprozesses geworden, als dass man ihr Wirken mit einer kurzen Benennung auf der letzten Seite des Albumbooklets abtun dürfe. Und so entschied sich der Kanadier, diesen sechs Herren ein Monument zu setzen und sie in den eigenen Künstlernamen zu integrieren - ganz, wie man es aus den Anfängen des Rock'n'Rolls noch kennt, als das Musikerdasein einen hohen Stellenwert innerhalb der Gesellschaft genießen durfte. Der Schriftzug Dan Mangan + Blacksmith ziert in der Folge das dritte Album des bärtigen Songwriters. Doch offeriert "Club Meds" noch weitaus mehr Revoluzzergeist, als mit dieser sehr offensichtlichen Neuerung bereits angedeutet wird. Mangan und sein Gefolge brechen innerhalb der 11 neuen Songs komplett mit dem, was den zweifachen Juno-Award-Gewinner groß gemacht hat. Mutig.
Es waren sanfte Hymnen, sogenannte Sing-alongs, mit denen Dan Mangan ein immer größer werdendes Publikum für sich begeistern konnte. Seine Alben "Postcards & Daydreams", "Nice, Nice, Very Nice" und "Oh Fortune" zementierten derweil den Ruf Mangans als sympathischer Hitlieferant. Doch wie lange sollte das in dieser Art weitergehen? Irgendwann möchten die Hörer eine Weiterentwicklung vernehmen, wollen überrascht, ja, vielleicht sogar verstört werden. Mit "Club Meds" entfachen Dan Mangan + Blacksmith nun das nötige akustische Buschfeuer, nach dessen Umherwüten neue auditive Keimlinge auf fruchtbarem Klangboden gedeihen können. Es ist ein fiebriger Rundumschlag, der mit dem Opener "Offred" beginnt und in dem lange nachhallenden "New Skies" endet. Genährt von Postrockelementen, schweren Noisesträngen und einer rauen Kratzbürstigkeit züngeln Stücke wie das kreischende "Mouthpiece", das von Industrialmomenten durchsetzte "Kitsch" und das auf einem fiktiven Wort basierende "Forgetery" umher - stets fordernd und nie oberflächlich. Nur bedeutet das gleichsam nicht, dass "Club Meds" unzugänglich wäre. Man muss nur bereit sein, durch einen düsteren Schleier steigen und sich darüber hinaus auch einer verheißungsvollen Ungewissheit stellen zu wollen. Schon befällt das titelgebende "Club Meds" den Verstand und auch Stücke wie "Pretty Good Joke", "Vessel" oder "War Spoils" lassen sich kaum noch abschütteln. Dan Mangan + Blacksmith haben ein kantiges Werk erschaffen, das man in dem Moment zu lieben beginnt, in dem man seine Erwartungen über Bord geschmissen hat.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Dan Mangan + Blacksmiths "Club Meds", das uns City Slang zur Verfügung gestellt hat, zu ergattern,
könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto.
Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder
Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die
entsprechende Lostrommel gelangt.
Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem
Betreff "Dan Mangan + Blacksmith" an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr
auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)
Teilnahmeschluss ist der kommende Montag, der 27.04.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
Wir verschicken die Preise nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Erfolg!
Weitere Infos zu Dan Mangan + Blacksmith gibt es hier:
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"E1NEN HAB ICH NOCH..." ist ein virtuelles Sammelsurium für Musik. Der gleichnamige Blog bündelt und filtert Neuigkeiten aus den unendlichen Weiten der verschiedensten Genres. Dabei gilt stets die Devise: Den Song oder diese Platte sollte man noch gehört haben!
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Mittwoch, 22. April 2015
Mittwoch, 15. April 2015
Gewinnspiel: Somewhere Underwater "Spring Kills My Energy" (7")
Gibt es etwas Schöneres, als mit den Fingern genüsslich über die Rücken
nebeneinander aufgereihter Platten zu streifen? Stunden und Stunden können ins
Land ziehen, bis man sich ausreichend durch die Auslage eines
Schallplattenladens gewühlt hat. Schließlich möchte man ja auch keinerlei
Hinweise auf noch unentdeckte akustische Kostbarkeiten übersehen. Für Freunde der
auditiven Schatzsuche findet einmal im Jahr ein ganz besonderer Tag statt: der
Record Store Day. An jedem dritten Samstag im April, sprich 2015 am 18.04., werden
dabei zahlreiche Shops mit schwarzem Gold überflutet, das das Herz eines jeden
Vinylliebhaber höherschlagen lässt. Und immer gibt es dabei ganz spezielle
Veröffentlichungen zu ergattern. Normalerweise sind es vor allem die großen Labels,
die sich für den Record Store Day ins Zeug werfen und die Pressmaschinen rotieren
lassen. Unsere Freunde von AdP Records ließen sich aber auch nicht lumpen und
präsentieren 2015 ihre erste 7“-Single zu besagtem Vinylspektakel.
Wen sendet man aus, um das eigene Label bestmöglich bei einem Ereignis wie dem Record Store Day zu vertreten? AdP Records entschieden sich – und hier wird erneut das Vertrauen der in Kulmbach ansässigen Plattenfirma in ihre Newcomer deutlich – für Somewhere Underwater. Hinter dem fast schon mystisch anmutenden Namen verbirgt sich der gebürtige Franzose Julien Agot, der nun München zu seiner Heimat erklärt hat und vor Kurzem bei AdP auch ein musikalisches Zuhause gefunden hat. Zusammen mit ein paar weiteren Musikern stürzt sich Agot gern in ausladende Synthiearrangements. Zwei seiner Tracks lassen sich nun auf der 7“ „SpringKills My Energy“ entdecken. Auf der A-Seite beschwört der gleichnamige Track „Spring Kills My Energy“ eine von Shoegaze und Wave-Pop durchdrungene Atmosphäre herauf, in der sich Agots Stimme echoartig verliert. Nicht minder verträumt zeigt sich das mit französischen Lyrics versehene „Disparaître“, welches die B-Seite der Single bildet. Da aller guter Dinge jedoch drei sind, gibt es noch einen digitalen Bonustrack namens „Weight Of Life“, der wiederum recht strahlende Züge aufweist und wohl eher direkt unter der melodischen Wasseroberfläche zu verorten ist. Somewhere Underwater passen hervorragend in den Bandkatalog von AdP Records und man darf gespannt sein, was noch von diesem Projekt zu erwarten ist.
Um abschließend ein Exemplar der 7" "Spring Kills My Energy" von Somewhre Underwater zu ergattern, das uns unsere Freunde bei AdP Records zur Verfügung gestellt haben, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto. Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die entsprechende Lostrommel gelangt.
Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff "Somewhere Underwater" an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)
Teilnahmeschluss ist der kommende Montag, der 19.04.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
Wir verschicken die Preise nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Erfolg!
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Wen sendet man aus, um das eigene Label bestmöglich bei einem Ereignis wie dem Record Store Day zu vertreten? AdP Records entschieden sich – und hier wird erneut das Vertrauen der in Kulmbach ansässigen Plattenfirma in ihre Newcomer deutlich – für Somewhere Underwater. Hinter dem fast schon mystisch anmutenden Namen verbirgt sich der gebürtige Franzose Julien Agot, der nun München zu seiner Heimat erklärt hat und vor Kurzem bei AdP auch ein musikalisches Zuhause gefunden hat. Zusammen mit ein paar weiteren Musikern stürzt sich Agot gern in ausladende Synthiearrangements. Zwei seiner Tracks lassen sich nun auf der 7“ „SpringKills My Energy“ entdecken. Auf der A-Seite beschwört der gleichnamige Track „Spring Kills My Energy“ eine von Shoegaze und Wave-Pop durchdrungene Atmosphäre herauf, in der sich Agots Stimme echoartig verliert. Nicht minder verträumt zeigt sich das mit französischen Lyrics versehene „Disparaître“, welches die B-Seite der Single bildet. Da aller guter Dinge jedoch drei sind, gibt es noch einen digitalen Bonustrack namens „Weight Of Life“, der wiederum recht strahlende Züge aufweist und wohl eher direkt unter der melodischen Wasseroberfläche zu verorten ist. Somewhere Underwater passen hervorragend in den Bandkatalog von AdP Records und man darf gespannt sein, was noch von diesem Projekt zu erwarten ist.
Um abschließend ein Exemplar der 7" "Spring Kills My Energy" von Somewhre Underwater zu ergattern, das uns unsere Freunde bei AdP Records zur Verfügung gestellt haben, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
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Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff "Somewhere Underwater" an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)
Teilnahmeschluss ist der kommende Montag, der 19.04.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
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Mittwoch, 8. April 2015
Gewinnspiel: Stealing Sheep "Not Real"
Eins der am heißesten diskutierten Themen innerhalb der
Musikbrache dürfte aktuell wohl die Rolle der Frau in eben dieser darstellen –
nicht zuletzt ausgelöst durch Björks Interview mit Pitchfork, in dem die Isländerin
kritisierte, dass ihren Geschlechtsgenossinnen kaum zugetraut werde, die Regler
eines Mischpults bedienen, geschweige denn ein Album produzieren zu können. Umso
spannender ist es, im Rahmen dieser Debatte Bands wie das britische Trio Stealing
Sheep zu beobachten, das sein neues Album „Not Real“ nahezu im Alleingang auf
die Beine gestellt hat. Selbstbewusst, klangvernarrt und absolut professionell.
Nachdem ihnen ihr Debüt „Into The Diamond Sun“ allerlei Aufwind verschaffen
konnte, nutzten die drei Damen diesen, um zum den Flug über die Menge an
Newcomerkollegen anzusetzen, die nach einem erfolgreichen Erstlingswerk schnell
wieder in der Versenkung verschwunden sind. Doch verließen sich Stealing Sheep
dabei keineswegs auf das altbewährte Erfolgsrezept, Krautrockelemente mit Indiepop
und Folk zu kombinieren. Nein, die Britinnen hatte die Experimentierwut gepackt,
wovon „Not Real“ in jedweder Hinsicht profitieren konnte.
Synthiepop aus den Achtzigern und Exotika aus den Fünfzigern sind die Grundzutaten für die zehn Songs auf der neuen Platte von Stealing Sheep. Mit einer nahezu beeindruckenden Konsequenz bewegen sich die Ladies, die schon im Vorprogramm von alt-J und St. Vincent zu bewundern waren, innerhalb jener selbst gesteckten Grenzen und schaffen es doch gleichzeitig, einen extrem originellen Gesamteindruck zu hinterlassen. Sei es der von Drumbeats angeheizte Opener „Sequence“, das wirklich grandiose „Apparition“ oder das fiebrige „This Time“ – Stealing Sheep kreieren auf „Not Real“ einen phänomenalen Sound, der von der ersten bis zur letzten Note funktioniert. Es hat schon fast etwas von postmodernen, Lippenstift und Rouge tragenden Squaws, wenn Becky Hawley, Emily Lansley und Lucy Mercer, mit ihren Gesängen durch Stücke wie „Greed“ und „Love“ jagen oder ihre Gedanken in dem zum Ende hin tonal völlig verwässerten „Evolve And Expand“ ertränken. „Not Real“ zeigt, was Pop kann, wenn er mit Freude und Passion betrieben wird. Selten hat eine derart bunte Platte, das künstlerische Niveau auf ganzer Linie so hoch halten können.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Stealing Sheeps "Not Real", das uns Cooperative Music (PIAS) zur Verfügung gestellt hat, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
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Synthiepop aus den Achtzigern und Exotika aus den Fünfzigern sind die Grundzutaten für die zehn Songs auf der neuen Platte von Stealing Sheep. Mit einer nahezu beeindruckenden Konsequenz bewegen sich die Ladies, die schon im Vorprogramm von alt-J und St. Vincent zu bewundern waren, innerhalb jener selbst gesteckten Grenzen und schaffen es doch gleichzeitig, einen extrem originellen Gesamteindruck zu hinterlassen. Sei es der von Drumbeats angeheizte Opener „Sequence“, das wirklich grandiose „Apparition“ oder das fiebrige „This Time“ – Stealing Sheep kreieren auf „Not Real“ einen phänomenalen Sound, der von der ersten bis zur letzten Note funktioniert. Es hat schon fast etwas von postmodernen, Lippenstift und Rouge tragenden Squaws, wenn Becky Hawley, Emily Lansley und Lucy Mercer, mit ihren Gesängen durch Stücke wie „Greed“ und „Love“ jagen oder ihre Gedanken in dem zum Ende hin tonal völlig verwässerten „Evolve And Expand“ ertränken. „Not Real“ zeigt, was Pop kann, wenn er mit Freude und Passion betrieben wird. Selten hat eine derart bunte Platte, das künstlerische Niveau auf ganzer Linie so hoch halten können.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Stealing Sheeps "Not Real", das uns Cooperative Music (PIAS) zur Verfügung gestellt hat, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto. Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die entsprechende Lostrommel gelangt.
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Mittwoch, 1. April 2015
Gewinnspiel: Bristol "Bristol"
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| © by Susanne Erler |
Hatte sich Nouvelle Vague klar dem New Wave verschrieben und ihn Richtung Bossa Nova geschickt, überführen auch Bristol ihr auserwähltes Blauskizzen-Genre in ein recht gegensätzliches akustisches Feld. Collin reizte die Idee, einen Entwurf davon zu zeichnen, wie sich all die rauchenden und düsteren Trip-Hop-Hymnen als ausschweifende Filmsongs aus den Sechzigern und Siebzigern angehört hätten. Da wird dann aus einem vormals recht akzentuierten Song wie Lambs "Gabriel" schnell ein von Herzblut durchdrungenes und bombastisch inszeniertes Stück, wohingegen das von den Sneaker Pimps stammende "6 Underground" beispielsweise in ein typisches Film-Noir-Licht getaucht wird. Collin reist mit Hooverphonics "Mad About You" nach Belgien, schnappt sich Björks "All Is Full Of Love", entzündet damit ein emotionales Inferno oder tunkt Jay-Jay Johansons "Nothing Else" in eine elegante Schwerfälligkeit. Natürlich huldigen Bristol aber auch den bereits erwähnten Trip-Hop-Pionieren, indem sie Massive Attacks "Safe From Harm" zum flirrenden Opener erklären und Portisheads "Roads" durch die begnadete Stimme Jim Bauers veredeln - ist es doch vor allem jener 23-Jährige, der mit nahezu umwerfenden Gesangseinlagen für zahlreiche spannende Momente auf "Bristol" sorgt. Collin hat erneut sein Gespür für die richtigen Kollaborationspartner und sein Händchen für erfolgsversprechende Newcomer bewiesen. Ob Cecile De Laurentis, die Neneh Cherrys "Woman" zu Hochtouren auflaufen lässt, Prudence Fontaine, die Morcheebas "Moog Island" in ein flottes Tanzstück verwandelt oder die Pariserin Dawn, die Trickys "Overcome" im wahrsten Sinne des Wortes Leben einhaucht und die gleichzeitig auch Teil des Live-Ensembles von Bristol ist.
Trip-Hop mal anders. Anders und doch in sich so schlüssig, wie es nur ein Marc Collin darzulegen weiß."Bristol" dürfte Freunde von Nouvelle Vague genauso betören, wie alldiejenigen, die schon einmal zu Goldfrapps "Paper Bag" in ihr Kissen geweint haben oder zu Archives "Nothing Else" durch den Alltag getrieben sind.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Bristols "Bristol", das uns unsere Freunde bei JSM zur Verfügung gestellt haben, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
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Teilnahmeschluss ist der kommende Montag, der 05.04.2015.
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Mittwoch, 25. März 2015
Gewinnspiel: Balthazar "Thin Walls"
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| © by Titus Simoens |
"Thin Walls" heißt nun passenderweise auch das dritte Album von Balthazar. Deprez, Devoldere und ihre drei Kollegen schrieben und komponierten die zehn darauf befindlichen Stücke vorrangig während sie sich gemeinsam durch Europa spielten - mal als Support für die Editors und dann wieder auf ihren gut besuchten Headliner-Touren. Anstatt mit Geduld und Spucke ans Werk zu gehen, verließen sich Balthazar bei der Entwicklung ihres Drittwerks vor allem auf ihre Intuitionen - blieb für bis ins kleinste Detail durchdachte und mehrfach reflektierte Songentwürfe ja eh kaum Zeit. All die Hektik, all der Stress und auch das permanente Aufeinanderhocken hätten dem Album nun durchaus schaden können, doch ist genau Gegenteiliges zu beobachten. Von dem für das Quintett fast schon charakteristische Eröffnungsstück "Degency" über ein euphorisches "Bunker" oder ein rauchiges "I Looked For You" bis hin zum ausschweifenden Endtrack "True Love" - die Platte ist von einer sehr angenehmen Stringenz durchzogen, die an den richtigen Stellen aufzubrechen und mit interessanten Elementen zu überraschen weiß. Da ist zum Beispiel das sonnige "Wait Any Longer", das mit Sixties-Groove und einer gehörigen Portion Coolness das Gemüt erhellt, oder auch das lässige "So Easy", welches erneut Balthazars Talent für unaufgeregtes und gleichzeitig fesselndes Geschichtenerzählen unter Beweis stellt. Wie bereits auf ihrem Debüt "Applause" und dem Durchbruchserfolg "Rats" sorgt das recht gegensätzliche auditive Gespür von Deprez und Devoldere auch bei "Thin Walls" für eine ausgewogene Mischung aus Punk, Rock und einem Hauch von retroverliebeter Western- und Marschmusik.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Balthazars "Thin Walls", das uns PIAS Germany zur Verfügung gestellt hat, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
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Freitag, 20. März 2015
Album-Vorstellung + Gewinnspiel: Adna "Run, Lucifer"
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| © by Marcus Nyberg |
Mit der Melancholie ist das immer so eine Sache. Wenn man ihr zu sehr verfällt und auf dem ewig gleichen Trübsalsweg wandert, kann die vorerst ergreifende Traurigkeit schnell in eine graue Monotonie umschlagen, die man als Hörer irgendwann nicht mehr auszuhalten vermag und derer man sich dann hastig zu entledigen versucht. Auf "Run, Lucifer" gelingt es Adna jedoch, jenen ermüdenden Pfad zu umgehen, indem sie ihre Songs ganz bewusst von einem gleißenden Licht bescheinen und zahlreiche Reflexionen auf sie einprasseln lässt. Diese neuen Impulse liegen vor allem in dem gezielten Einsatz elektronischer Elemente. Strahlend und majestätisch präsentiert sich da beispielsweise das Intro "Berlin", das auch auf akustischer Ebene verdeutlicht, wie gut das Übersiedeln in die Spreemetropole Adna getan haben muss. Ein neuer Mut, eine erwachsenere Zuversicht durchdringt auch Stücke wie das von zahlreichen Drumbeats angefachte "Lonesome". Und dann ist da diese neue, fast schon nach Erlösung flehende Komponente des Schwermuts, die Adna in das von Kirchengesängen eröffnete "Shiver" oder die Vorabsingle "Living" einfließen lässt. Peitschende Synthies, wummernde Bässe und die imposante Stimme Adnas zeigen eine neue Gewalt innerhalb des Songwritings der Anfang Zwanzigjährigen. "Run, Lucifer" ist Adnas anmutender Tanz mit den eigenen Dämonen und gleichzeitig das wirklich imposante Zweitwerk einer besonnenen Künstlerin.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Adnas "Run, Lucifer", das uns unsere Freunde bei Nordic By Nature zur Verfügung gestellt haben, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
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Mittwoch, 18. März 2015
Gewinnspiel: Lovebyrd "Lovebyrd EP"
Durch ein Kaleidoskop betrachtet, erscheinen viele sperrige Angelegenheiten oft wesentlich klarer, als man zuvor vielleicht vermutet hätte. Chaos weicht da schnell einem Rausch von Symmetrie, verquere Gedanken indes einer strukturierten Gelassenheit. Wer nun aber keins dieser skurrilen optischen Geräte zur Hand hat, der sollte es stattdessen eventuell mal mit der Musik des saarländischen Duos Lovebyrd probieren. Nicht minder psychedelisch und von bunten Farben durchzogen wirkt nämlich das, was Stefanie Krauth und Mark Wernet in ihren heimischen vier Wänden zusammenschustern und auf Kassette - ja, richtig gelesen - bringen. Noch bevor dieses Jahr ihr erstes Album erscheinen wird, zelebrieren Lovebyrd die nun schon etwas zurückliegende Veröffentlichung ihrer ersten EP.
Es ist ein Soundtrack zum Mandalasmalen, einer, mit dem es sich ganz hervorragend durch den heimischen Vorgarten tanzen lässt, während die nackten Füße den Rasen berühren und einem die Sonne auf den Kopf scheint. Die fünf Stücke der Lovebyrd EP sind unbeschwert, authentisch und handgemacht. Hier und da knarren die Gitarren vielleicht einen Mü zu laut oder droht sich die markante Stimme von Sängerin Stefanie in einem dichten Nebel aus klimpernden Klangmustern zu verlieren - doch genau davon leben die Stücke, die Namen wie "Spinning Around" oder "Shot From The Sun" tragen. Als kratzige Gegenentwürfe zu den sonst oft glatten Produktionen vieler anderer Künstler können Lovebyrds Songs durch kleine Makel glänzen. Und ein wenig Reibung hat ja bekanntlich noch nie geschadet.
Um abschließend eine von zwei Kassetten der "Lovebyrd EP", die uns Ongakubaka Records zur Verfügung gestellt hat, sowie ein Button-Set zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
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Es ist ein Soundtrack zum Mandalasmalen, einer, mit dem es sich ganz hervorragend durch den heimischen Vorgarten tanzen lässt, während die nackten Füße den Rasen berühren und einem die Sonne auf den Kopf scheint. Die fünf Stücke der Lovebyrd EP sind unbeschwert, authentisch und handgemacht. Hier und da knarren die Gitarren vielleicht einen Mü zu laut oder droht sich die markante Stimme von Sängerin Stefanie in einem dichten Nebel aus klimpernden Klangmustern zu verlieren - doch genau davon leben die Stücke, die Namen wie "Spinning Around" oder "Shot From The Sun" tragen. Als kratzige Gegenentwürfe zu den sonst oft glatten Produktionen vieler anderer Künstler können Lovebyrds Songs durch kleine Makel glänzen. Und ein wenig Reibung hat ja bekanntlich noch nie geschadet.
Um abschließend eine von zwei Kassetten der "Lovebyrd EP", die uns Ongakubaka Records zur Verfügung gestellt hat, sowie ein Button-Set zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
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Mittwoch, 11. März 2015
Gewinnspiel: Machine Est Mon Coeur "Dystopium"
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Manchmal vergessen wir, die wir in einer übersättigten und allseits stimulierten Gesellschaft leben, dass es tatsächlich jene schwerwiegenden Probleme gibt, die unsere Welt völlig aus den Fugen reißen und ihren Untergang bedeuten könnten. Kriege, Hungersnöte oder die Missachtung der Natur - der Mensch hat es im Laufe seiner kurzen Daseinszeit auf diesem Planeten geschafft, vieles ins Wanken zu bringen, das lange als unumstößlich galt, und sich selbst zahlreiche Konstrukte und Luftschlösser zu erbauen, die auf sehr brüchigen Fundamenten stehen. Eine Band, die dies mit kritischen Augen beobachtet, ist Machine Est Mon Coeur. Hinter dem wohlklingenden Namen verbergen sich Bianca Calandra und Gabin Lopez. Gemeinsam wandern die beiden Musiker ausgiebig durch den Dark Pop, indem auch ihr Debütalbum "Dystopium" beheimatet ist.
Ganz seinem Titel entsprechend zeichnet "Dystopium" dunkle auditive Linien und geleitet den Hörer in ein schummriges Refugium, in dem es sich hervorragend Schweigen und Sinnen lässt. Für eine halbe Stunde geht es quer durch einen teils rauen und dann doch wieder ganz zärtlichen Lo-Fi, dem ein Hauch von Unnahbarkeit anhaftet. Vergleiche zu Künstlern wie Soap&Skin scheinen in diesem Zuge angebracht, wobei Machine Est Mon Coeur keineswegs als Kopien fungieren - zu einzigartig ist das, was das Duo in Stücken wie dem schwer atmenden Opener "Grow" oder mystisch leuchtenden Stücken wie "Beam of Fire", "The Sky Is Falling" und "Sweet Memories" fabrizieren. Plötzlich wird einem bewusst, wie viele großartige Künstler es im DIY-Bereich gibt, die ohne große Promo und Unterstützung präsenter Majorlabels auskommen müssen. Vielleicht ist aber auch genau dies der Grund dafür, dass Acts wie Machine Est Mon Coeur frei und ungebunden ihren eigenen akustischen Vorstellungen folgen können, was schließlich zu solch wundervollen Platten wie "Dystopium" führt.
Um abschließend ein wunderschön gearbeitetes CD-Exemplar von Machine Est Mon Coeurs "Dystopium", das uns Revolver Promotion zur Verfügung gestellt hat, sowie ein Button-Set zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
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Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
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Ganz seinem Titel entsprechend zeichnet "Dystopium" dunkle auditive Linien und geleitet den Hörer in ein schummriges Refugium, in dem es sich hervorragend Schweigen und Sinnen lässt. Für eine halbe Stunde geht es quer durch einen teils rauen und dann doch wieder ganz zärtlichen Lo-Fi, dem ein Hauch von Unnahbarkeit anhaftet. Vergleiche zu Künstlern wie Soap&Skin scheinen in diesem Zuge angebracht, wobei Machine Est Mon Coeur keineswegs als Kopien fungieren - zu einzigartig ist das, was das Duo in Stücken wie dem schwer atmenden Opener "Grow" oder mystisch leuchtenden Stücken wie "Beam of Fire", "The Sky Is Falling" und "Sweet Memories" fabrizieren. Plötzlich wird einem bewusst, wie viele großartige Künstler es im DIY-Bereich gibt, die ohne große Promo und Unterstützung präsenter Majorlabels auskommen müssen. Vielleicht ist aber auch genau dies der Grund dafür, dass Acts wie Machine Est Mon Coeur frei und ungebunden ihren eigenen akustischen Vorstellungen folgen können, was schließlich zu solch wundervollen Platten wie "Dystopium" führt.
Um abschließend ein wunderschön gearbeitetes CD-Exemplar von Machine Est Mon Coeurs "Dystopium", das uns Revolver Promotion zur Verfügung gestellt hat, sowie ein Button-Set zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
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Freitag, 6. März 2015
Album-Vorstellung + Gewinnspiel: Aloa Input "Mars Etc."
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| © by Tanja Kernweiss |
Steigen wir nun in jenes unbekannte Klangflugobjekt und starten, zu der zarten Hymne "Far Away Sun", den Ausflug in Richtung "Mars Etc.". Gäbe es in diesem Zusammenhang eine bessere akustische Untermalung als den Song "Perry", der mit seiner treibenden Attitüde hervorragend in Tarantinos Road-Movie-Soundtrack für "Death Proof"gepasst hätte? Vermutlich nicht. Vorbei geht es an dem mit Drumbeats und Synthies ausstaffierten "Vampire Song", dem von harten Gitarrenriffs und einer psychedelischen Baseline durchzogenen "Oh Brother" und "The Door", ein Stück, das klingt als stünde man nach einem rauschenden Fest in einer viel zu großen, leeren Mehrzweckhalle. Mit "21st Century Tale" wagen sich Aloa Input schließlich in jene Gefilde, die ihnen erneut Vergleiche mit ihren Labelkollegen The Notwist einbringen dürften, doch schafft es das Trio durch den Hauch von Disney-Märchenfieber gerade noch die Kurve zu bekommen und sich kurz darauf als Raubtier durch das raschelnde Unterholz von "Hold On" zu pirschen. "Blabla Theory" schwächelt etwas neben seinen Geschwistern auf "Mars Etc.", während "Krk Blues" zum Träumen einlädt und "Mad As Hell" einige charmante Eels-Analogien bereithält. Einmal auf dem roten Planeten angekommen, heißt "Ruth The Communist" alle Universenbummler willkommen, und das mit einem Refrain, der schon beinahe von den Beatles stammen könnte.
Wo covertechnisch einst ein verspielter Dschungel Lust auf Entdeckungstouren machte, setzten Aloa Input bei ihrem Zweitwerk auf grelle Farben und wirre Muster. "Mars Etc." wischt die Naivität des Debütalbums mit einer entschlossenen Geste vom Tisch und setzt an ihre Stelle ein härtere und kantigere Version der Band aus München. Man darf gespannt sein, was Aloa Input zukünftig noch alles aus ihrer Zauberkiste holen werden.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Aloa Inputs "Mars Etc.", das uns Morr Music zur Verfügung gestellt hat, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto. Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die entsprechende Lostrommel gelangt.
Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff "Aloa" an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)
Teilnahmeschluss ist der kommende Mittwoch, der 11.03.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
Wir verschicken die Preise nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Erfolg!
Weitere Infos zu Aloa Input und "Mars Etc." gibt es hier:
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Mittwoch, 4. März 2015
Gewinnspiel: Eivør "Bridges"
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| © by Heidrik A Heygum |
Dass sie Brücken zu errichten weiß, hat die blonde Schönheit bereits mehrfach bewiesen. Auf "Bridges" stellt sie nun allerdings erneut zur Schau, wie gut es ihr gelingt, unterschiedliche Stile und Stimmungen miteinander zu verbinden, sodass diese in ihrer Gesamtheit einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die neun Stücke stützen sich vorrangig auf programmierte Drumbeats, sensible Gitarrenmelodien und markante Gesangspassagen, die mal an Kate Bush und dann wieder an Martha Wainwright oder Katie Melua erinnern. "Bridges" ist ein Album, das in dieser Form nur aus der Feder einer gereiften Songwriterin stammen kann - hat Eivør doch bereits mit 17 ihr Debüt veröffentlicht und in den darauffolgenden Jahren unerbittlich an der eigenen künstlerischen Verwirklichung und Weiterentwicklung gearbeitet. Die dadurch erlangte Erfahrenheit macht Stücke wie das melancholische "Remember Me", das verträumte "Faithful Friend" oder das dezente "Tides" zu leisen Hymnen voller Tiefe und Schönheit. Freunde außergewöhnlicher Arrangements kommen mit dieser Platte voll auf ihre Kosten und auch unsere Redaktion ist mehr als glücklich, "Bridges" entdeckt zu haben.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Eivørs "Bridges", das uns Off The Record zur Verfügung gestellt haben, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto. Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die entsprechende Lostrommel gelangt.
Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff "Eivør" an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)
Teilnahmeschluss ist der kommende Sonntag, der 08.03.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
Wir verschicken die Preise nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Erfolg!
Weitere Infos zu Eivør und "Bridges" gibt es hier:
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Mittwoch, 25. Februar 2015
Gewinnspiel: Sea Change "Breakage"
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| © by Sibilla Calzolari |
Insgesamt neun Songs versammeln sich auf "Breakage", dem Erstlingswerk von Sea Change. Auch wenn die Tracks alle demselben akustischen Farbspektrum zu entstammen scheinen, gibt es viele feine Unterschiede, die Stücke wie das von Nebel verhangene "Wooden House", das düstere "Let's Dance" oder das stechende "Knives" akzentuieren und voneinander unabhängig zu machen wissen. Die Tatsache, ein homogenes Album erschaffen zu haben, das gleichzeitig aber auch eine interessante Palette verschiedener Klangfacetten offeriert, stellt sich als die große Stärke Sea Changes heraus. Hinzukommt der markerschütternde Gesang der jungen Songwriterin, der sirenenartig den Verstand des Hörers befällt und ihm in ein süßes Delirium beschert. Jeder Drumbeat, jede Percussion und all die vielen Soundtexturen auf "Breakage" harmonisieren derweil auf geheimnisvolle Art und Weise. "Breakage" ist eine Platte, die im Gedächtnis bleibt und die sehr davon profitiert, wenn man sie aufmerksam, statt nur nebenbei, genießt.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Sea Changes "Breakage", das uns Nordic By Nature zur Verfügung gestellt hat, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto. Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die entsprechende Lostrommel gelangt.
Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff "Sea Change" an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)
Teilnahmeschluss ist der kommende Sonntag, der 01.03.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
Wir verschicken die Preise nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Erfolg!
Weitere Infos zu Sea Change und "Breakage" gibt es hier:
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Mittwoch, 18. Februar 2015
Gewinnspiel: Champs "Vamala"
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| © by Josh Shiner |
Der seit Wochen nicht mehr aus der Radiolandschaft wegzudenkende Track "Desire" eröffnet "Vamala" und besticht durch eine leichtfüßige Melancholie, die man sonst nur von Bands wie Hot Chip kennt. Nicht zuletzt aufgrund des androgynen Falsettgesangs passen Champs generell recht gut in das Klischee maskuliner britischer Exportschlager, das von Acts wie alt-J oder den Glass Animals kreiert wurde. Was Champs jedoch von ihren Kollegen unterscheidet, ist der Wille, ihr akustisches Spektrum nicht nur in Gegenwart und Zukunft, sondern auch ganz bewusst in der Vergangenheit, wurzeln zu lassen. Da reihen sich dann plötzlich Lagerfeuersongs namens "Forever Upstanding At The Door" oder ""Send Me Down", das ein Backvocal-Gastspiel der wundervollen Karin Park enthält, an modernere Soundexperimente wie "3000 Miles" oder das synthielastige "Down (Alone On The Avenue)". Textlich wandert "Vamala" derweil von Herzschmerzgefühlen und der Fragilität zwischenmenschlicher Beziehungen bis hin zur Liebe für die vor der Südküste Englands gelegene Isle Of Wight, der Heimat der Champions-Brüder ("Blood", "The Balfron Tower"). Als eins der ungewöhnlichsten Songwriter-Alben seit Langem wird "Vamala" zu einer Art Missing Link zwischen der rauen Ehrlichkeit eines Bob Dylan und der sanften Eleganz von Beach House.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Champs "Vamala", das uns PIAS Germany zur Verfügung gestellt hat, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto. Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die entsprechende Lostrommel gelangt.
Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff "Champs" an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)
Teilnahmeschluss ist der kommende Sonntag, der 22.02.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
Wir verschicken die Preise nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Erfolg!
Weitere Infos zu Champs und "Vamala" gibt es hier:
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Freitag, 13. Februar 2015
Album-Vorstellung + Gewinnspiel: Carnival Youth "No Clouds Allowed"
| © by Karklina |
Zuallererst gilt es, die Gardienen zur Seite zu schieben, das Fenster weit aufzumachen und frische Luft und Licht ins Zimmer zu lassen, denn das sind die Grundlagen, die Carnival Youths Debüt "No Clods Allowed" braucht, um wirken zu können. Des Weiteren hilft es, den Volume-Regler der Anlage bis zum Anschlag nach rechts zu drehen. "Never Have Enough" schreit das Eröffnungsstück der Platte und genau das denkt man sich auch nach den ersten paar Takten dieses vergnüglichen Openers. Was ist das nur für ein unglaublich verheißungsvolles Gefühl, das sich im Magen breitmacht, während innerhalb des Songs folkige Strukturen von rockigeren Elementen angespitzt und zu neuen Höhen geführt werden? Ob im Folgenden das verspielte "Octopus", das mit scheppernden Klavierarrangements und an die Cold War Kids erinnernde "Moonboy" oder das mit Trommelrhythmen und Mundharmonikapassagen aufgeladene "Tree by Tree" - "No Clouds Allowed" zelebriert eine liebevolle Freiheit und bricht mit vielen Konventionen, denen sich Newcomeracts sonst gerne einmal fügen. Carnival Youth sind die Produktion ihrer ersten LP langsam angegangen, haben sich selbst von etlichen Zwängen und Ideologien losgesagt und sind stattdessen bedingungslos ihrem Instinkt gefolgt. Das lässt "No Clouds Allowed" nicht nur unheimlich reif daherkommen, sondern macht Stücke wie "Brown Eyes And All The Rest" oder "Words Like Birds" zu echten Hits.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Carnival Youths "No Clouds Allowed", das uns Popup Records zur Verfügung gestellt hat, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto. Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die entsprechende Lostrommel gelangt.
Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff "Carnival Youth" an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)
Teilnahmeschluss ist der kommende Dienstag, der 17.02.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
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Viel Erfolg!
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Mittwoch, 4. Februar 2015
Gewinnspiel: I'm Not A Band "Oceans"
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| © by Norman Gadiel |
Ein Sprung ins kühle Nass kann belebend sein. Wo "Bandband" noch recht zögerlich an der Klippe zum ausgedehnten Violinenexzess stand, rennt I'm Not A Bands "Oceans" jetzt mit ausgestreckten Armen an seinem Vorgänger vorbei und macht einen weiten Satz in Richtung eines bisher noch unerforschten auditiven Horizonts. Bereits das "Intro" gibt dabei der Geige genug Raum, ihre Magie vollends zu entfalten. In großen Wogen überschwemmt diese den Hörer und zieht ihn zu einem schillernden Klanggrund hinab, an dem Stücke wie "Ocean Heart", "Interlude" oder das finale "Naturae" eine neue Eleganz im Werk von I'm Not A Band beschreiben. Wer nun aber fürchtet, die Band, die laut Namen gar keine sein will, habe an Tanzbarkeit und Ausgeflipptheit verloren, dem seien beispielsweise das mit allerlei technologischem Wunderwerk und Verspieltheit aufgeladene "The Night", das clubtaugliche "Cages" oder das fauchende "Lions" empfohlen. Aber auch die aktuelle Single "Colours", seines Zeichens klares Statement gegen Rassismus, bietet genug Rhythmus, um den Körper in Aufruhr versetzen. Dieser und viele weitere Songs auf "Oceans" machen darüber hinaus deutlich, dass Simon Ortmeyer eine echte Bereicherung für I'm Not A Band darstellt. Denn ob gewollt oder nicht, mit etwas mehr Testosteron an Bord segeln I'm Not A Band zielsicher in Richtung einer vielversprechenden Zukunft. Und so bekommen die Tracks "Into Something New" und "Into Something New Pt. II" einen fast schon prophetischen Beigeschmack.
Um abschließend eins von zwei CD-Exemplaren des neuen I'm Not A Band Albums "Oceans", die uns AdP Records zur Verfügung gestellt haben, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
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Teilnahmeschluss ist der kommende Sonntag, der 08.02.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
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Offizielle Website | Facebookseite | Soundcloud-Account | Interview bei Kultmucke
Freitag, 30. Januar 2015
Album-Vorstellung + Gewinnspiel: Monophona "Black on Black"
An einem grauen Tag im Jahr 2010 ist der Bodennebel besonders beständig. Kein einziger Sonnenstrahl vermag durch ihn hindurchzudringen. Es herrscht eine Geisterstimmung. Der Luxemburger Produzent und DJ Chook wandert durch das Zwielicht - umgeben von dunklen Schatten und flirrenden Klängen. Doch tut er das ab einem gewissen Punkt nicht mehr allein. Zu ihm gesellt sich Claudine. Mit einer unglaublichen Wärme in Stimme und Songwriting setzt die Folksängerin die harschen Beats Chooks augenblicklich in einen einzigartigen Kontrast. Chook und Claudine werden zu engen Weggefährten und gründen das Duo Monophona. Als dieses veröffentlichen sie 2012 ihr unkonventionelles Debütalbum "The Spy", begeistern innerhalb eines umfangreichen "Kultverdächtig"-Features bei unseren Kollegen von Kultmucke mit ihrer Coverversion von John Martyns "Head And Heart", steuern mit dem exklusiven Track "Questions About Everything" eins der Highlights der Compilation "Kultverdächtig II" bei und spielen zudem zahlreiche Konzerte in ganz Europa. Im Rahmen dieser wird der engagierte Schlagzeuger und Percussionist Jorsch immer mehr zu einer unverzichtbaren Schlüsselfigur, sodass er schließlich offiziell bei Monophona einsteigt und zudem auch an den Arbeiten zu "Black on Black", dem Zweitwerk des nun zum Trio mutierten Gespanns, beteiligt ist.
Düsterer, härter und unnachgiebiger als sein Vorgänger "The Spy" taucht "Black on Black" den Sound Monophonas in tiefstes Schwarz. Schon der dem Album seinen Namen gebende Opener verfinstert dabei eine jedwede Szenerie binnen von Sekunden und sorgt für ein sanften Schauer, der sich rasant ausbreitet und das Gemüt befällt. Markerschütternde Drums, dröhnende Synthesizer und der bittersüße Gesang von Claudine geben sich auf "Black On Black" die Klinge in die Hand und sorgen für eine Stimmung, wie sie nur Monophona zu erzeugen in der Lage sind. Während "Thumb" oder "Ricochet" noch als Verbindungsstücke zu der musikalischen Vergangenheit der Luxemburger fungieren, zeigen Stücke wie "Yes Yes" oder "Heavier Slower" den Drang Monophonas, sich gleichzeitig eben auch weiterentwickeln zu wollen. Ganz nebenbei wird so eine neue Trip-Hop-Ästhetik geboren - scharfkantig und hypnotisierend. Hochemotional und gefühlvoll präsentiert sich hingegen "A Mole The Size Of A Breadcrumb", der vielleicht am wenigsten zu erwartende Track auf "Black On Black". Von Klavierpassagen getragen stützt sich der Song auf ein recht zerbrechliches Fundament, das ihm jedoch gleichzeitig eine fesselnde Lebendigkeit verleiht. Und auch "Ribbons (featuring Daniel Balthasar)" wirkt erstaunlich untypisch für Monophona, ja, nahezu optimistisch und leichtfüßig. Und darin liegt das Erfolgsrezept von "Black On Black". Das Album ist unvorhersehbar. Man weiß als Hörer nie, welche Wendung, welche Spielerei bereits hinter dem nächsten Takt lauern könnte. Ohne an Schlicht- und Reduziertheit zu verlieren, entspinnen Monophona so eine akustische Spannung, wie man sie heutzutage nur noch selten präsentiert bekommt. Kein Wunder also, dass wir nahezu paralysiert sind von dieser großartigen Platte.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Monophonas "Black On Black", das uns Creative Eclipse PR zur Verfügung gestellt hat, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto. Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die entsprechende Lostrommel gelangt.
Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff "Monophona" an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)
Teilnahmeschluss ist der kommende Mittwoch, der 04.02.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
Wir verschicken die Preise nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Erfolg!
Weitere Infos zu Monophona und "Black On Black" gibt es hier:
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Düsterer, härter und unnachgiebiger als sein Vorgänger "The Spy" taucht "Black on Black" den Sound Monophonas in tiefstes Schwarz. Schon der dem Album seinen Namen gebende Opener verfinstert dabei eine jedwede Szenerie binnen von Sekunden und sorgt für ein sanften Schauer, der sich rasant ausbreitet und das Gemüt befällt. Markerschütternde Drums, dröhnende Synthesizer und der bittersüße Gesang von Claudine geben sich auf "Black On Black" die Klinge in die Hand und sorgen für eine Stimmung, wie sie nur Monophona zu erzeugen in der Lage sind. Während "Thumb" oder "Ricochet" noch als Verbindungsstücke zu der musikalischen Vergangenheit der Luxemburger fungieren, zeigen Stücke wie "Yes Yes" oder "Heavier Slower" den Drang Monophonas, sich gleichzeitig eben auch weiterentwickeln zu wollen. Ganz nebenbei wird so eine neue Trip-Hop-Ästhetik geboren - scharfkantig und hypnotisierend. Hochemotional und gefühlvoll präsentiert sich hingegen "A Mole The Size Of A Breadcrumb", der vielleicht am wenigsten zu erwartende Track auf "Black On Black". Von Klavierpassagen getragen stützt sich der Song auf ein recht zerbrechliches Fundament, das ihm jedoch gleichzeitig eine fesselnde Lebendigkeit verleiht. Und auch "Ribbons (featuring Daniel Balthasar)" wirkt erstaunlich untypisch für Monophona, ja, nahezu optimistisch und leichtfüßig. Und darin liegt das Erfolgsrezept von "Black On Black". Das Album ist unvorhersehbar. Man weiß als Hörer nie, welche Wendung, welche Spielerei bereits hinter dem nächsten Takt lauern könnte. Ohne an Schlicht- und Reduziertheit zu verlieren, entspinnen Monophona so eine akustische Spannung, wie man sie heutzutage nur noch selten präsentiert bekommt. Kein Wunder also, dass wir nahezu paralysiert sind von dieser großartigen Platte.
Um abschließend ein CD-Exemplar von Monophonas "Black On Black", das uns Creative Eclipse PR zur Verfügung gestellt hat, zu ergattern, könnt ihr wie folgt an der entsprechenden Verlosung teilnehmen.
Möglichkeit 1: Liket unsere Facebookseite und das dort befindliche Gewinnspielfoto. Jede weitere Auseinandersetzung mit dem Foto (Öffentliches Teilen oder Kommentieren) führt dazu, dass euer Name ein weiteres Mal in die entsprechende Lostrommel gelangt.
Möglichkeit 2: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff "Monophona" an kontakt.ehin@gmail.com. (Dies dürft ihr auch tun, wenn ihr bereits über Facebook mitgemacht habt.)
Teilnahmeschluss ist der kommende Mittwoch, der 04.02.2015.
Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufall.
Wir verschicken die Preise nur innerhalb Deutschlands und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Erfolg!
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